Etiketten begrenzen unsere Wirklichkeit


Andere Menschen scheinen ständig zu wissen wie wir sind,
warum wir so sind, wie wir sind
und was das Beste für uns ist.

Ehe wir es richtig merken haben sie uns schon ihre Etiketten aufgeklebt.

Dann sind wir zu dies ...
Dann sind wir zu das ...

Weil wir an dem Tag geboren sind, sind wir so und so ...
Weil wir jene Musik mögen, sind wir eben dies und das ...

Sie stecken uns in Schubladen, in die wir nicht gehören ...

.. und machen damit eng und klein, was GOTT doch so WUNDERvoll, einmalig, unbegrenzt und frei gedacht hat.

Die meisten Menschen sehen diese Welt nur durch die Filter ihrer begrenzten Wahrnehmung und das hat viel mit ihren alten Erfahrungen und noch mehr mit ihren noch nicht verheilten Verletzungen zu tun.

Sie sind nicht in der Lage mit GOTTES AUGEN zu sehen.

Sie können nicht dahinter sehen.

Aber glaube ihnen nicht....
Sie haben keine Ahnung, wer du wirklich bist ...

Sie sehen nur ihre eigene Projektion ...
Sie sehen nicht das KönigsKind hinter ihren Etiketten




Wir brauchen die Etiketten, die andere Menschen uns aufs Auge drücken wollen gar nicht zu akzeptieren.

Wenn wir erkennen wie wundervoll und einzigartig GOTT uns gemacht hat und lernen uns mit SEINEN AUGEN zu sehen, werden wir uns so lieben wie wir sind.


Dann brauchen wir uns nicht länger für andere zu verbiegen.


Wenn GOTT gefällt wie wir sind, was kümmern uns dann die begrenzten Meinungen anderer Menschen.


Wir sind KönigsKinder und niemand hat das Recht uns zu begrenzen!


Nur unser Schöpfer weiß wie wir wirklich sind!


... "Dann betrachtete GOTT alles, was er geschaffen hatte, und es war sehr gut!"
  (1. Mose 1,31)

Jawohl ... alles ... sehr gut!


ohne wenn und aber


Lasst euch nicht begrenzen.


Entdeckt wie unglaublich liebenswert ihr wirklich seid.


Schaut hin und traut dem URteil GOTTES mehr als den begrenzten Meinungen der Menschen!


Hier kommt noch ein kleines Video dazu. Viel Spaß damit eure Mimi 




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Kommentare:

  1. Danke Mimi! Ich freue mich jedesmal über deine Inputs, weil sie mir mich jedesmal ein Stück näher bringen, durch Nachdenken - welches dann dein Wissen auf meine Erfahrungen zu übersetzen vermag. Das Problem verstärkt sich zunehmend, in dem Maße, wie ich an diese Etiketten glaube. Kommen dann noch ein paar unschöne Erfahrungen dazu, bin ich durch verstärkende (selbstgeschaffene) Glaubenssätze, stark dazu geneigt - diese Etiketten auch noch zu bedienen, obwohl sie mir und durch mich anderen sogar schaden und ich doch auch wie eine "Drama-Queen" davon loskommen will. So litt und leide ich oft an meiner Selbstzerstörung und fand und finde erst heraus, wenn ich meine Etiketten anschaue, überprüfe und korrigiere bzw. ersetze. Das ist nämlich genau die Liebe! Mir persönlich gelingt dies vor allem dadurch, dass ich z.B. negative Gefühle neutral anschaue und erstmal akzeptiere und sie dadurch als Tatsache respektiere (anstatt sie so wie sonst immer zu verdrängen, weil sie mir nicht "spirituell" genug sind). So spüre ich das negative Gefühl zwar auch stark, aber ich weiß nun: nur damit ich es DURCH mich erlösen kann. Viele dieser Gefühle sind danach nämlich bei weitem nicht mehr so stark wie zu Beginn - bis sie vermutlich gar nicht mehr auftauchen können, weil nichts in uns mehr in Resonanz zu ihnen gehen kann. Inzwischen gelingt es mir sogar, sie dankbar anzunehmen, weil sie mich ja nur auf etwas hinweisen wollen und mir durch ihr erscheinen helfen meine Schmerzen und Wunden die dahinter stecken heilen zu können. Deshalb bestätige ich dir gerne, liebe Mimi, dass wir tatsächlich mehr sind als eine Litfasssäule mit Banderolen und durch Desidentifikation mit diesen von Außen oder innen geschaffenen Etiketten darauf, zunehmend uns eine Befreiung ermöglichen können. Von alleine geschieht das aber auch nicht, wir müssen schon unseren Teil dazu beitragen, d.h. uns in Selbstliebe üben. An dieser Stelle deshalb noch einmal ein Mutzuspruch für alle, die wie ich auch noch mehr oder weniger stark am Kämpfen sind hin zur Befreiung: Jedes Etikett weniger, erschafft wirklich jedesmal eine kleine Erleichterung: Das Leben wird leichter, freundlicher und macht auch immer mehr Freude. Und diese Freude kommt aus dem Herzen, begleitet von Dankbarkeit und Respekt vor uns Selbst. Und weil ich mich damit selbst liebe, bin ich auch zunehmender in der Lage aus mir selbst zu handeln. Seht Mimi an: Keine Etikette bleibt mehr an ihr kleben und besser noch: keiner will ihr auch eins mehr verpassen! Sie ist wie sie ist und sie und jeder andere freut sich darüber. Sie ist damit für alle eine fließende Kraft-Quelle, von der jeder trinken darf - wenn er denn will und kommt seiner eigenen Quelle durch den "Trank" näher (d.h. die Beschäftigung mit ihren Aussagen = da wo die Aufmerksamkeit ist, muss es mehr werden). Und Mimi hat vorher auch aus anderen Quellen getrunken, das entnahm ich aus ihren Schriften, bis zu dem Moment in dem ihre eigene Quelle zu sprudeln begann. Und so wie ihre Quelle nun - so herrlich humorvoll - fließen darf, können auch unsere Quellen einmal fließen und damit zur Bereicherung dieser Welt beitragen. Mimi ist also ansteckend . Danke dir Mimi, dass du dich damals auf den Weg gemacht hast!

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  2. Liebe Claudia,
    vielen, vielen Dank für deinen tollen Beitrag hier auf meinem Blog.
    Ich freue mich sehr wenn meine Artikel, Cartoons und Videos Freude auslösen und zum nachdenken und nachspüren anregen.

    Ja, die Quelle sprudelt und sprudelt und sprudelt.

    Liebe Grüße deine Mimi

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