Ich will lieber lieben, als alles verstehen

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Nach fast 2 Jahren Pause hat mich das Podcast-Fieber wieder gepackt. Künftig möchte ich euch wieder öfter kleine, inspirierende Gedankenimpulse anbieten. Meine Podcast sind nie länger als 5 Minuten und ihr könnt sie auf meiner Webseite, bei audioboo, i-tunes oder anderen Podcast-Plattformen abonnieren.

Und jetzt wünsche ich dir viel Spaß:




Zum Inhalt:
So viele Jahre war ich auf der Suche und habe versucht das Wesen Gottes und meine Beziehung zu IHM/IHRES zu verstehen. Doch je mehr ich lernte und studierte, desto verwirrter und unglücklicher wurde ich. Heute will ich es nicht mehr verstehen ... in diesem Podcast erfährst du warum.



Neue Webseite

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Meine Webseite erstrahlt in neuem Glanz und ich hoffe es gefällt euch. Der Blog hat auch sein Plätzchen dort gefunden. Ich habe mich dort für die "Magazin" Ansicht entschieden. Wenn ihr meinen Blog künftig direkt über meine Webseite lesen wollt, dann folgt einfach diesem Link.

Ich werde fleißig weiter an meiner Seite basteln, als schaut ruhig ab und zu mal vorbei, was es wieder Neues gibt. Langweilig wird es dort sicher nicht werden.

Liebe Grüße eure Mimi

Das Beste kommt ja noch

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Kennst du den Satz: 

"Lebe jeden Tag so, als wäre es dein Letzer!" 


Vor einigen Jahren begleitete ich eine Freundin auf ihrem letzten Weg treu bis zum Schluss und das Thema Sterben und Tod war allgegenwärtig. Wie wertvoll das Leben ist erkennen wir meist erst wenn wir mit dem Tod konfrontiert werden. 


Wie würdest du eigentlich deinen letzten Tag leben?


Das fragte ich mich damals auch, und als Anneliese, so hieß meine wundervolle Nachbarin, gegangen war beschloss ich diesen Satz ernst zu nehmen und tatsächlich so zu leben, als wäre jeder Tag mein Letzter.


Ich lies alles hinter mir, packte meine Koffer und meinen Hund und zog los. Vollkommen präsent im Hier und Jetzt machte ich mich auf den Weg das Leben für mich neu zu entdecken. Ich wollte die alten Grenzen nicht mehr akzeptieren, ich wollte mich nicht mehr klein halten, ich wollte mir selber keine Angst mehr machen, ich wollte keine Verpflichtungen mehr. Ich wollte einfach nur frei sein und meinem Herzen folgen.


Ich wollte nicht am Ende meines Lebens zurückblicken und denken "Oh mein Gott hätte ich doch nur...! Hätte ich mich doch getraut einfach loszuziehen, hätte ich doch nur auf meine Gaben vertraut, wäre ich doch nur den Weg meines Herzens gegangen, hätte ich doch nur der Sehnsucht in mir vertraut!"


Also stürzte ich mich ins Leben. Ich saugte es in mir auf, erweiterte meine Wahrnehmung so gut ich konnte um auch ja nichts zu verpassen. Vielleicht würde ich diesen Baum ja nie wieder sehen! Vielleicht würde ich nie wieder die Gelegenheit haben einem Freund zu sagen: "Ich liebe dich und finde dich einfach wunderbar!"


Jeden Morgen dachte ich "Wow, noch ein geschenkter Tag! Nutze ihn gut! mach was draus! Lass diese Chance nicht ungenutzt an dir vorüberziehen!" Und jeden Abend dachte ich: "Vielleicht wache ich morgen ja gar nicht mehr auf! Habe ich wirklich alles gemacht, alles gesagt, alles gefühlt, alles geliebt, so dass ich gehen kann?" Und nie lautete die Antwort "Ja, nun ist gut! Nun kann ich beruhigt gehen! Alles erledigt!"


Anstatt jeden Tag aufs Neue zu genießen, wurde ich seltsamerweise immer unruhiger. Und irgendwann wurde ich es leid, ständig darüber nachzudenken, dass dies nun vielleicht doch mein endgültig letzter Tag sein könnte. Mein kleines Ich (das ich ja, wie ihr wisst, Fridolin nenne) rebellierte!


So zu leben als wäre heute mein letzter Tag ist nämlich auf Dauer ganz schön anstrengend.


Und irgendwann dämmerte es mir auch warum das so ist!


Dieser Gedanke entstammt nicht der LIEBE, sondern nur unserer eigenen Angst vor dem Tod! Die LIEBE fürchtet den Tod nicht, denn sie weiß, dass er nicht unser Ende ist.


Die LIEBE sagt: "Mein Kind, geh spielen. Genieße dein Leben wie ein großes Abenteuer, aber fürchte dich nicht. Du brauchst nicht zu wissen, wann dein letzter Tag auf Erden gekommen ist. Es ist sogar besser wenn du es nicht weißt. Lauf los und spiele. Lebe, fühle, lache, weine und dann eines Tages kommst du Heim zu mir. Dann werde ich dich so sehr LIEBEN wie du es dir jetzt gar nicht vorstellen kannst. Du wirst in meiner LIEBE baden und alles wird so viel schöner sein als du ahnst. Mein Kind lebe nicht in Angst, dass dies dein letzter Tag auf Erden sein könnte. Lebe stattdessen in der absoluten Gewissheit, dass das Beste noch vor dir liegt! Du hast noch nicht einmal einen Bruchteil meiner Herrlichkeit erfahren. Freue dich mein Kind, freue dich auf jeden neuen Tag, der so noch nie da gewesen ist. Steh morgens auf in der absoluten Gewissheit: "Gottes allergrößte Geschenke liegen noch vor mir!" Egal wie alt du bist, egal ob gesund oder krank! Habe Vertrauen mein Kind! Ich bin da! Ich bin bei dir! Ich LIEBE dich! Und darum FÜRCHTE DICH NICHT!"


Seit dem lebe ich nicht mehr in dem Gedanken, dass dieser Tag mein letzter sein könnte. Ich lebe nach dem Motto "Das was ich bis heute erlebt habe, war ja erst der Anfang, denn das Beste kommt erst noch!"


Übrigens meine Freundin, die sich selber als Atheistin bezeichnete aber gerne mit mir über meinen Glauben sprach und mir erlaubte für sie zu beten, lies mir einige Wochen nach ihrem Tod eine Nachricht übermitteln, die so klar, so eindeutig und ohne jeden Zweifel von ihr stammte. Eine wildfremde Frau überbrachte sie mir und was sie sagte, konnte nur von Anneliese stammen. Sie berichtete mir von einer Situation, die wir gemeinsam erlebt hatten und von der sonst niemand wusste. Anneliese lies mir ausrichten, dass die andere Welt noch viel, viel schöner war als ich ihr versichert hatte und, dass ich immer auf die LIEBE vertrauen sollte, denn sie sei wirklich REAL!


Und ich weiß sicher, dass sie da sein wird wenn ich einst komme, dass es ein großes Fest geben wird und wir gemeinsam zu Papa laufen werden um uns einfach nur von IHM LIEBEN zu lassen.


Oh ja, das Beste kommt erst noch!

Der Tod ist nicht das Ende - denn das Beste, das kommt erst noch

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Heute haben  wir die Mutti unseres besten Freundes auf ihrem letzten Weg begleitet. Ich war ja schon auf vielen Beerdigungen, aber Diese heute zählt wirklich zu den schönsten, die ich je erlebt habe. 

Da war nichts von der üblichen verkrampften Betroffenheit zu spüren. Natürlich waren wir auch traurig und Tränen der Rührung und des Abschieds sind geflossen. Aber das Gefühl, dass uns alle durchdrang war:  "Alles ist gut! Sie ist jetzt zu Hause. Es geht ihr gut! Es geht uns gut! Sie ist nicht alleine und wir auch nicht!"


Das ist, was ich an meinem Glauben so sehr liebe. Dieses Wissen "Jesus, du bist da! Du bist wirklich da!" Das haben wir heute gespürt und dafür bin ich unendlich dankbar.


Wir haben geweint, gelacht und aus vollem Herzen gesungen:



Denn dieses Leben ist nicht alles was ist und der Tod ist nicht das Ende! Wir kehren Heim zu jenen die vor uns gegangen sind und uns schon ungeduldig erwarten. 

Wir kehren Heim an den Ort, der unserer wahres zu Hause ist. Hier sind wir doch nur zu Besuch! Am Ende kehren wir dort hin zurück wo unser wahres Sein sich wieder zeigen kann.


Wir kehren zurück in die LIEBE und erinnern uns, dass auch wir nichts anderes sind als LIEBE. Wir hatten das nur mal kurz vergessen.



Das Gesetz der Resonanz

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Hast du dich auch schon mal gefragt, warum sich manche Menschen an dem stören was du sagst und andere überhaupt nicht. Du erzählst etwas, machst eine, in deinen Augen vollkommen unschuldige, ja sogar logische Bemerkung, und plötzlich geht da jemand ab wie eine Rakete, während andere vollkommen gelassen auf deine Worte reagieren.

Das liegt am Gesetz der Resonanz.

Sicher kennst du aus der Schule noch das Beispiel mit den verschiedenen Stimmgabeln.
Der Lehrer erzeugte mit seiner Stimmgabel einen Ton, und damit gleichzeitig eine Schwingung die sich durch den Klassenraum auf die Schüler zu bewegte und dann genau  den einen Stimmgabel traf, die exakt gleich gestimmt war. Nur diese Stimmgabel fing die Schwingungsfrequenz ein und begann einen Resonanz-Ton zu erzeugen. Alle anderen Stimmgabeln schwiegen oder anders ausgedrückt: sie gingen nicht in Resonanz.

Hier ein ganz kurzes Video zur Erinnerung. Spule gleich bis zur Position 0.37 vor, dort siehst du, wie 2 gleiche Stimmgabeln in Resonanz gehen:




So ähnlich funktioniert das auch mit den Worten die wir aussenden. Auch sie sind in Wahrheit nur Töne, die sich als Schall (Schwingungen) in den Raum vor uns ausbreiten. Wenn sie auf etwas in uns treffen das mit ihnen in Resonanz geht, dann beginnen wir zu schwingen. Das kann eine angenehme Schwingung sein, dann fühlen wir uns gut. Oder es kann eine für uns unangenehme Schwingung sein, dann fühlt es sich nicht gut an.

Je größer die Übereinstimmung ist, zwischen dem was wir hören und unseren inneren Überzeugungen und persönlichen Meinungen, die wir uns im Laufe unseres Lebens gebildet haben, desto angenehmer fühlt es sich für uns an. Wir schwingen sozusagen mit dem Sender der Worte auf einer Frequenz. Es gibt keine Dissonanz zwischen uns.

Je weniger wir aber mit  den Worten des "Senders" übereinstimmen und je größer der Widerstand ist, desto unangenehmer fühlt es sich für uns an. Die Frequenzen stimmen nicht über ein, wir klingen nicht synchron. Wir mögen das nicht. Wir sehen uns nach Gleichklang, Harmonie und Bestätigung.



Das ruft sofort unser kleines Ego (Fridolin) auf den Plan, dessen Hauptaufgabe es ja ist uns zu beschützen. Wenn die Worte des Senders, widersprechen was unser Fridolin bisher an Erfahrungen gesammelt hat, will er sofort widersprechen und die Sache klar stellen. Denn Widerspruch empfindet unser Ego als Bedrohung.




Wir legen innerlich eine Rüstung an, greifen zum Schild und ziehen in die "Ich-weiß-es-besser-als-du-Schlacht". Dies empfindet der Sender natürlich als Bedrohung und Angriff und greift seinerseits ebenfalls nach Schild & Schwert und schon ist die schönste verbale Klopperei im Gange. Jeder versuch des Senders, seine Meinung zu rechtfertigen und zu erklären, wird vom Gegenüber nur als weiteren Angriff empfunden. Und irgendwann weiß keiner mehr, wer denn nun wirklich Recht hat oder gar wer angefangen hat mit dem Streit.
Wenn wir uns über etwas, das ein anderer sagt oder tut aufregen, wenn es uns stört, wenn es sich schlecht anfühlt und uns den inneren Frieden raubt, dann hat das in den allermeisten Fällen viel mehr mit uns selbst und den Meinungen, die sich unser kleines Ego gebildet hat zu tun, als mit unserem Gegenüber.

Da ist etwas in uns, das in Resonanz geht, das mitschwingt und uns zeigt: "He, da läuft was nicht rund! Schau dir das doch mal an!" In den meisten Fällen handelt es sich dabei um nicht verheilte Wunden aus der Vergangenheit die endlich ans Licht wollen um zu heilen!

Ich weiß, die Verlockung dem anderen die Schuld zu geben, dass seine Worte in uns so ein unangenehmes Gefühl auslösen, ist groß. Es ist immer einfacher dem anderen die Schuld zu geben, als in die eigenen gut gehüteten Abgründe zu blicken. Aber all die alten Wunden, wollen endlich heilen und so wird ein "Arschengel" nach dem anderen bei uns vorbeischauen und an unsere Festung rütteln, bis wir endlich hinschauen und Heilung geschehen lassen.

Worte helfen uns dabei jedoch nicht weiter. Da hilft nur:
  • Klappe halten!
  • Fridolin vom Schlachtfeld zurückpfeifen
  • Rüstung ablegen
  • Rückzug & 
  • Stille
Denn erst  in der Stille können wir wieder die Stimme der LIEBE in uns vernehmen und weiteren Schaden an unserer Seele und der unserer Königs-Geschwister vermeiden.

Es gibt nur diesen einzigen Weg - und dass ist der Weg der LIEBE, den Jesus versucht hat uns zu zeigen. Das ist nicht leicht. Man muss die Menschen schon sehr lieben um mit ihren oft unbedachten Worten und Meinungen eben NICHT in Resonanz zu gehen.


Nicht die Worte eines anderen sind verantwortlich dafür wie wir uns fühlen, sondern die Erfahrungen und Meinungen die wir uns im Laufe unseres Lebens gebildet haben.

Je mehr alte Verletzungen heilen dürfen, desto weniger wir in uns in eine negative Resonanz gehen. Die Worte eines anderen fließen dann durch uns hindurch ohne sich einzuhaken und unangenehme Schwingungen auszulösen. Gefühle sind deine ganz persönliche Angelegenheit und niemand anderer trägt die Verantwortung dafür. 

Im Gegenzug darfst du dich ruhig auch wieder daran erinnern, dass auch du nichts dafür kannst, wie sich dein Gegenüber mit deinen Worten fühlt. Du hast keinen Einfluss darauf was bei ihm einhakt und was nicht. 

Darum erschrecke nicht, wenn jemand dir vorwirft deine Worte hätte ihn verletzt! Fürchte dich nicht! Rechtfertige dich nicht! Steige nicht in den Kampf ein, den dein Gegenüber dir aufzwingen will! 

Segne ihn! Segne dich! Gehe achtsam und liebevoll mit dir selber um und glaube niemandem der dir Schuld einreden will. Denn du bist NICHT Schuld, an dem was dein Gegenüber fühlt!

Vergib dir deine vielleicht unachtsamen Worte. Lass alle Zweifel los. Verurteile dich nicht selbst. Bring deinen Kummer vor Gott. Nimm SEINE Vergebung an und lass zu, dass deine eigenen Wunden heilen. Bete für den anderen und sende ihm all deine Liebe. Und wenn du das nicht kannst, dann bitte Jesus um Hilfe, dass er ihn für dich liebt. Denn ER kann was wir nicht können.

Du wirst merken, wie schnell sich sein Frieden in dir ausbreiten wird, der sich rasch ausdehnt und alles beruhigt.

Sei immer liebevoll mit dir selbst. Auch wenn der Sturm tobt. Halte inne und entscheide dich für den Weg der Liebe!




Probleme mit der dynamischen Ansicht lösen

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Hier kommt ein kurzes Video-Tutorial, wie ihr die dynamische Ansicht im HTML-Bereich anpassen könnt, damit alles wieder so läuft wie es laufen soll.

Den Tipp habe ich aus dem Blog "5202" von Oliver Dötsch. Vielen Dank dafür.

"Ich erweitere meinen Blog"

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Liebe Blog Freunde,
in den letzten Jahren habe ich so viel Spaß an den neuen Medien gefunden und viel Neues dazu gelernt. Immer öfter werde ich nun gebeten Tutorial-Videos zu den verschiedenen Social-Media-Themen zu machen. Und weil mir das wirklich ganz, ganz viel Spaß macht will ich dieser Idee auch hier auf meinem Blog mehr Platz einräumen.

Deshalb werde ich neue "Labels" vergeben, damit ihr schneller die Themen findet, die euch wirklich interessieren.


  1. Spirit & Soul 
    Das ist immer noch die Kategorie, an der mein Herz am meisten hängt.
  2. Social Media Tipps
    Schickt mir eure Fragen zu Facebook, Google +, Blogger, Pinterest, Twitter, Edudip & Co.
    Wenn ich kann will ich gerne ein kleines Tutorial produzieren und eure Fragen beantworten.
    Da ich jedoch kein Profi, sondern nur eine pfiffige Anwenderin bin, wird sicher, das Eine oder andere dabei sein, dass ich nicht lösen kann, aber ich tue mein Bestes.
  3. Sonstige Tutorials
    Zum Beispiel Trickanimation mit Stickman & Elemento, Mind Mapping, Mimi's kleine Erfolgstipps. Geplant ist auch eine Videoreihe über "Scrivener - die optimale Autoren-Software" 

Einige Tutorial-Videos werde ich kostenfrei ins Netz stellen. Sie finanzieren sich über die darauf geschaltete Werbung. Deshalb bitte ich euch, diese nicht gleich wegzuklicken, sondern mir über diesen Weg eure Unterstützung zukommen zu lassen. Andere Tutorials (wie zum Beispiel die Reihe über Scrivener) werde ich für einen angemessenen Preis zum downloaden anbieten. Ich arbeite gerade an meiner neuen Webseite, wo es dann einen Shop-Bereich für diese intensiv Coaching-Tutorials geben wird.

Auch wird es wieder mehr Webinare bei edudip zu diesen drei Bereichen geben. 

Liebe Grüße eure Mimi 



Energie folgt immer deiner Aufmerksamkeit

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Nur eine Sache der wir unsere Aufmerksamkeit widmen erhält auch unsere Schöpferkraft und kann so wachsen und in dieser Welt reale Gestalt annehmen.

Wenn du eine neue Sprache lernen willst und widmest diesem Projekt nicht genug Aufmerksamkeit, so wir daraus nichts werden. Am Ende wird dein Ego davon überzeugt sein, dass du kein Talent für Fremdsprachen hast, was unter uns gesagt totaler Schwachsinn ist, denn sonst könntest du diese Zeilen hier nicht lesen! Oder bist du etwas schon deutschsprechend auf die Welt gekommen?

Ein Garten, den du hegst und pflegst, wird dir im Herbst eine reiche Ernte schenken. Doch vernachlässigst du ihn, kümmerst du dich nicht, widmest du ihm keine Aufmerksamkeit, dann wirst du am Ende auch keine Früchte ernten können.


Ein Streit, in den du all deine Gedanken und dein Wut legst, der erhält deine Aufmerksamkeit und damit deine Schöpferenergie und wird wachsen. 

Ein ProBLEM, über das du die ganze Zeit grübelst wird größer werden, je mehr deiner schöpferischen Gedankenenergie dort hineinfließt. Außer, du entscheidest dich ganz bewusst sofort mit dem Grübeln aufzuhören und all deine Gedanken auf das PRO und die Lösung deines BLEMS zu lenken!

Du bist ein verdammt mächtiges Wesen, ob du es weißt oder nicht, denn du kannst nicht, NICHT erschaffen

Ich habe das Wort "verdammt" ganz bewusst gewählt, denn wenn du nicht weißt, wie du deine Schöpferkraft weise einsetzt, dann kannst du dir mit deinen Gedanken und Worten die Hölle auf Erden erschaffen. 

Denn je nachdem wohin du deine Aufmerksamkeit lenkst justieren sich die Filter deiner Wahrnehmung neu und du wirst nur sehen, was dein Ego erlaubt dir zu sehen!

Du alleine entscheidest, was sich in deinem Leben manifestieren wird. Dunkelheit, Angst, Stress, Mangel, Verzweiflung, Ungerechtigkeit, Menschen denen du nicht vertrauen kannst ...

oder Licht, Liebe, Frieden, Fülle, Gesundheit, Menschen denen du wirklich vertrauen kannst und die dich lieben und unterstützen.


Du alleine entscheidest, wohin du deine Aufmerksamkeit und damit deine, von Gott geschenkte, Schöpferenergie lenken willst! Du hast immer wieder aufs Neue die Möglichkeit zu wählen!

Und sei gewiss, das was du wählst wird wachsen und das wirst du am Ende auch ernten!


Also wenn du Liebe, Freude, Leichtigkeit, Lachen, Fülle und Gesundheit ernten willst, dann entscheide weise, wohin du deine Aufmerksamkeit richtest.

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Hilflos, aber nicht alleine (auf der 2. Stufe der Energietreppe)

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Auf der 2. Stufe der Energietreppe ist Angst das vorherrschende Gefühl.


Wir haben zwar die innere Entscheidung getroffen unseren Blick nicht länger nur in die Dunkelheit zu richten, aber das Licht des Lebens scheint so unendlich weit weg zu sein. Wir fühlen uns alleine und verlassen. Da ist so vieles was uns ängstigt. So viel Schlimmes könnte geschehen, da sind so viele Menschen die uns verletzen und betrügen könnten.

Auf dieser Stufe flüstert das Ego uns ein, dass diese Welt ein furchtbar gefährlicher Ort sei und, dass wir niemandem trauen dürfen. Fridolin will uns damit nicht schaden, er macht ja eigentlich nur seinen Job und will uns vor neuem Unheil beschützen.



Doch es waren ja genau diese Schutzmaßnahmen des Ego's die uns in diese Dunkelheit geführt haben.  Wir haben uns hinter Glaubenssätzen, Meinungen, Schuldgefühlen und Schwüren so verbarrikadiert, dass kaum noch ein Lichtstrahl zu uns durchdringen kann.


Da ist so vieles was uns blockiert, dass wir gar nicht wissen wo wir zuerst anfangen sollen. Aber das brauchen wir hier auch noch gar nicht.

Auf der 1. Stufe ging es darum, dass wir eine Entscheidung für das Leben treffen, dass wir JA sagen und uns wieder zum LICHT umdrehen.

Jetzt auf der 2. Stufe geht es darum, dass wir bereit sind uns wieder für das Leben zu öffnen. Hier geht es ums AUFMACHEN! Wir machen die Türe auf und sind bereit für neue Erfahrungen. Wir sind bereit einen Stein nach dem anderen aus der Mauer zu lösen und uns dem Leben wieder hinzugeben. Wir wollen nicht länger alleine in der Dunkelheit sitzen und vor unsichtbaren Dämonen zittern. 

Jetzt ist die Zeit gekommen um Hilfe zu bitten. Frag einen Freund, geh in deine Gemeinde und bitte um Unterstützung, ruf die Kummernummer der Seelsorge an oder bitte GOTT um Hilfe. Selbst wenn du eigentlich nicht an ihn glaubst, kannst du dass tun. Wenn niemand da ist an den du dich wenden kannst, dann geh zu IHM und sprich einfach mit deinem Gott. Egal welche Form ER/SIE ES für dich hat. Erzähle alles, gib alles ab, lege alles vor IHN hin. Du wirst sehen, dass tut so gut.

Die Angst wird weichen, in dir wird eine leise Stimme sein, die versucht zu dir durchzudringen. Sie wird dir sagen, dass du dich nicht fürchten brauchst, dass du nicht alleine bist in dieser Dunkelheit und dass alles, alles wieder gut werden wird.

Vertraue ihr. Vertraue der Stimme in deinem Herzen. Sie wird dir erzählen, dass du nicht für diese Dunkelheit bestimmt bist, dass da ein anderes, ein schöneres, ein leichteres, ein liebevolleres Leben auf dich wartet. Glaube daran.

Du musst JETZT noch nicht wissen, wie das geschehen soll, du musst noch nicht durch die Türe gehen. Es reicht wenn du sie lediglich aufmachst und sagst:

"Ja, ich bin bereit für ein besseres Leben! Ich will alle Geschenke annehmen die da draußen liegen und auf mich warten! Ich vertraue darauf, dass da draußen nicht nur Schlimmes ist, sondern auch ganz, ganz viel Gutes."

Mehr musst du hier auf dieser Stufe nicht tun!




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  • Stufe 1: Nix geht mehr - Die Stufe der Hoffnungslosigkeit
  • Raus aus der Dunkelheit
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  • Webinar-Video "Die 8 Energiestufen des Lebens"







  • Nix geht mehr - Die Stufe der Hoffnungslosigkeit

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    Wer auf der untersten und letzten Stufe der Energietreppe angekommen ist, weiß "Da geht nix mehr!" 
    Da hast du keine Kraft mehr, da hast du keinen Glauben mehr, da hast du keine Hoffnung mehr.
    Da schaust du nur noch in die Dunkelheit! Egal wohin du schaust... alles ist DUNKEL.

    Du hast so viele negative Erfahrungen gemacht, dass du einfach nicht mehr daran glaubst, dass es jemals wieder aufwärts gehen könnte. Wobei, das ist nicht richtig ausgedrückt! Besser sollte ich sagen, dein Ego, glaubt nicht daran. Denn dein Ego stützt sich nur auf vergangene Erfahrungen und projiziert die als Prognose in deine Zukunft.



    Doch nur, weil du dich gerade an keine positiven Erfahrungen mehr erinnern kannst, bedeutet das nicht, dass alles so düster bleibt. 

    Die Wahrheit ist doch, wir wissen nicht was da vorne in der Zukunft auf uns wartet. Es könnte so dunkel bleiben, es könnte aber auch wieder besser werden.

    Doch das alle nützt dir nix, wenn du dich selber nicht wieder entscheidest offen zu werden für ein besseres Leben! Kein gut gemeinter Rat, keine helfende Hand, kein positiver Gedanke, kein liebevolles Wort kann dich hier unten erreichen, wenn du nicht tief in dir drin bereit bist eine Entscheidung zu treffen!

    Willst du wieder raus aus dem Loch - oder gibst du auf?


    Du musst nicht wissen wie das gehen soll! 
    Du musst nicht einmal eine Vision haben wohin sich dein Leben entwickeln soll.
    Hier unten am tiefsten Punkt deines Lebens brauchst du nichts anderes zu tun als eine innere ENT-SCHEIDUNG zu treffen.

    Willst du deinem Ego vertrauen, dass dir erzählt, es wird nie, nie, niiiiiiiie mehr besser werden?

    Oder willst du dich noch nochmal umdrehen und dich fragen: "Und was wenn es GOTT doch gibt? Was, wenn ich gar nicht für diese Dunkelheit bestimmt bin? Was, wenn ich wirklich um Hilfe bitten und bekommen könnte?"


    Das ist das Geschenk des Freien Willens!

    Selbst GOTT kann dich da unten nicht erreichen, wenn du es nicht willst! Aber er ist da! Er wartet auf dich!

    Er wartet auf deine Entscheidung!

    Erst dann geht es wieder nach oben





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    Brett vorm Kopf

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    Wenn es um unser eigenes Ego geht, dann haben wir oft ein richtiges Brett vorm Kopf. Uns fehlt der nötige Abstand um uns selber richtig und objektiv beobachten zu können.

    Ich wünsche dir viel Spaß bei diesem kleinen lustigen Video.
    Wenn du mehr über dein Ego erfahren möchtest, kannst du dir bei edudip mein Webinar-Video "Wie gut kennst du dein Ego" ansehen. Da erkläre ich mit ganz vielen lustigen Cartoons, wie das Ego tickt und wie wir lernen können es zu verstehen und zu LIEBEN.

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