Die 7 größten Erfolgsblockaden

So oft höre ich in meinen persönlichen Einzelcoachings Sätze wie diese:

“ Mimi, ich habe so ein tolles Projekt und schufte wie blöd schon so lange, aber es kommt einfach nix dabei raus! Ich verdiene mit meinem Herzensprojekt kein Geld. Das kann doch nicht sein. XY macht genau das Gleiche wie ich und hat damit Erfolg. Warum klappt es bei mir denn nicht? Es dauert alles so schrecklich lange, vielleicht habe ich doch den falschen Weg eingeschlagen. So langsam weiß ich gar nicht mehr was ich noch tun soll!"
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Oft steht zwischen uns und dem Erfolg unseres Herzensprojektes eine unsichtbare Mauer aus vergangenen schlechten Erfahrungen, negativen Glaubenssätzen, unbegründeten Ängsten und nicht verheilten Verletzungen. Ohne es zu merken blockieren wir uns selbst.

Es ist als würde etwas in uns kontraproduktiv gegen uns arbeiten. 

Mit fast übermenschlicher Anstrengung stemmen wir uns in Richtung Ziel, doch je weiter wir gehen, desto stärker zieht etwas in uns genau in die entgegengesetzte Richtung. Je näher wir unserm Ziel kommen, desto größer ist der Widerstand den wir überwinden müssen und desto schmerzhafter ist unser Scheitern.

Viele wunderbare Herzensprojekte bleiben auf der Strecke, weil wir nicht wissen was da in uns blockiert. 

Als ich vor 4 Jahren begann mich mit meiner Arbeit im Internet zu zeigen hatte ich keine Ahnung wie das Ganze hier eigentlich funktioniert. Ich hatte sogar sehr große Widerstände gegen diese neuen Technologien und machte mich eher widerstrebend auf neues Land zu erobern.

Bis dahin hatte ich bereits viele Jahre erfolgreich als Trainerin und Speakerin gearbeitet. Live vor vielen Menschen zu sprechen war für mich vertraut und eine Freude, doch das WWW (die Weite Welt der Webinare) war für mich vollkommen neu und ungewohnt.

Die ganze Technik, die ich lernen musste, all die Programme und dann noch dieser Dschungel der sozialen Netzwerke. Mehr als einmal wollte ich verzweifelt aufgeben, doch etwas in mir sprach mir immer wieder Mut zu und lies mich nicht aufgeben!

Es war kein leichter Weg, er hat viel Fleiß, Ausdauer und Mut gekostet und mein Vertrauen ins Leben und in Gott auf die Probe gestellt. 4 Jahre lang habe ich angeschoben, angeschoben, angeschoben und nochmal angeschoben - doch nun ist der Durchbruch geschafft.

Das innere Gummiband ist zerrissen, die Blockaden sind überwunden und meine Arbeit läuft leicht und frei in die richtige Richtung. All meine Bemühungen der letzten Jahre beginnen nun endlich Früchte zu tragen.

Wie ich das geschafft habe? 
Das war nicht mein Fleiß alleine!
Es war auch keine reine Glückssache!

Ich habe ganz ehrlich hingeschaut, die Verantwortung für meine inneren Blockaden übernommen und sie nach und nach aufgelöst.

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Hier ist meine Geschichte

1. Fehlende Orientierung:
Viele Jahre meines Lebens war meine Arbeit sehr spirituell geprägt. Ich entwickelte Konzepte die es den Menschen erleichtern sollten ihr Ego kennen und verstehen zu lernen, und sich so aus ihren inneren Gefängnissen zu befreien um endlich frei und in Würde zu leben. Diese Arbeit hat mich zu tiefst erfüllt, doch sie hat mir kein Geld eingebracht. Da war eine Blockade in mir die verhinderte, dass ich für diese Arbeit Geld nahm. Wenn ich heute darauf zurück blicke bin ich für diese Blockade sehr dankbar, denn sie verhinderte, dass ich in die "Guru-Falle" getappt bin.

Je besser ich das Internet kennen lernte, desto mehr neue Möglichkeiten entdeckte ich die mich faszinierten, doch wie sollte ich meine neu erwachte Begeisterung für das WWW mit meiner Spiritualität vereinbaren? War ich dabei mein Herzensprojekt zu opfern? War ich auf dem falschen Weg? Verkaufte ich meine Überzeugungen? 

Immer mehr Menschen fragten mich im Internet um Rat: "Mimi, wie geht dies in Facebook, wie funktioniert ein Blog, kannst du mir mal zeigen wie du so ein Trickvideo machst ...!" 
Was hatte das noch mit meinem Herzensprojekt zu tun? Wie sollte ich mich entscheiden? Was sollte ich lehren? 

Als ich die Antwort in mir fand wurde plötzlich alles leicht und klar! Es war ja so einfach!

2. Fehlende Objektivität
Ich hatte so viele Jahre alleine an meinem Herzensprojekt gearbeitet, war so tief darin eingetaucht, dass ich das Ziel aus den Augen verloren hatte. Ich hatte keine Distanz mehr! Ich brauchte dringend Abstand um wieder neu und mit frischem Blick hinschauen zu können. Und ich erkannte auch diese Blockade war gar nicht gegen mich gerichtet, sondern ein wichtiger Teil meines Weges zum Ziel!

3. Fehlender Selbstwert
Hatte ich nach all meinen früheren Fehlern überhaupt noch einmal einen richtig großen Erfolg verdient oder war es meine Bestimmung immer gerade so durchzukommen? Da war noch so viel Schuld und ich durfte lernen mir selber bedingungslos zu vergeben und wieder Ja zu sagen! Dabei entdeckte ich, dass es da einen Teil in mir gab, der richtig Angst davor hatte wieder Erfolg zu haben und wieder zu scheitern. Dieser Teil wollte mich auch nur beschützen. 

4.  Fehlende Geduld
Oh das war das mühsam! Für jemandem mit einem so fixen Verstand wie ich ihn habe ist Geduld eine der am schwersten zu überwindenden Blockaden. Diese Lektion hat mich mein Körper gelehrt! Seit Jahren wollen mich meine Füße nicht mehr so tragen wie früher. Bisher konnte dafür keine klare organische Ursache festgestellt werden. Normalerweise mach ich da kein Ding draus und nur meine engsten Freunde wussten das bisher! Warum ich es heute erzähle? Weil ich meinen Körper liebe so wie er ist und seiner Weisheit vertraue! Er hat mich gelehrt langsam zu gehen, wo ich früher durch mein Leben gerast bin. Früher hab ich mich ständig selber von rechts überholt. Alles musste immer schnell, schnell gehen. Nichts hatte Tiefe. Ich war die geborene Scannerin und sprang von einer tollen Idee zur nächsten. Doch ich verband mich mit keinem Projekt wirklich. 

Mein Körper lehrte mich, den Wert des langsamen Gehens zu schätzen. Welche Schönheit das Leben entfaltet, wenn man sich Zeit nimmt! 

Ohne diese Blockade hätte ich nie die Welt des Internets für mich entdeckt, die mir nun so vieles ermöglicht von dem ich früher nicht einmal zu träumen gewagt hätte. Ich bin einfach nur dankbar und liebe meinen Körper so wie er ist und ganz besonders meine Füsse. 

5. Fehlende Vision
So wirklich weg war meine Vision ja Gott-sei-Dank nie, aber der Weg dahin ist so ganz anders als ich es mir je vorgestellt hätte. Viele wunderbare Herzensprojekte scheitern weil wir nicht bereit sind "Out-of-the-Box" zu denken und das scheinbar Unmögliche für uns in Anspruch zu nehmen. 

6. Fehlende Disziplin
Oh was hab ich meine strenge, preußische Erziehung früher verflucht und mich jahrelang dagegen gestemmt und ins "Nichts-Tun" geflüchtet. Ohja - nix tun kann ich auch und zwar laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaange! Doch heute ist es kein Blockieren mehr, heute ist es Entspannung!

Ohne meinen inneren Widerstand habe ich erkannt wie wichtig eigenes "arschwaggeln" ist. Bei allem Glauben und Gottvertrauen, ohne eigenes Tun geht es nun einmal nicht!

Wie oft hab ich meine Klienten schon an den Ohrwascheln ziehen und ermahnen müssen auch in kleinen Dingen treu zu sein, den Hintern von der Couch zu heben und die "Extra Meile" zu gehen! Es hat sich immer ausgezahlt! 

Auch jetzt, gehe ich wieder diese innere "Extra Meile". Ich schreibe dieses Artikel fertig bei 34°  wenn auch die Couch oder das Freibad lockend rufen! Gleich bin ich fertig und dann werde ich zufrieden die Füße hochlegen und wissen "Ja, das war gut! Das war richtig gut! So will ich arbeiten! So will ich leben! So will ich es anderen vorleben!" Es geht nicht um Stress, es geht darum für sein Herzensprojekt das Fünkchen mehr zu geben, das aus dem Herzen und nicht dem Verstand kommt!

7. Fehlendes UR-Vertrauen
Ich habe so viele Jahre alleine gekämpft und mit Gott gehadert! Ich will dort nie wieder hin zurück. In diese Zeit der Angst und des Gefühls alles alleine stemmen zu müssen. Heute weiß ich - oh ja, ich weiß es wirklich - ich kann nie tiefer fallen als in Gottes liebende Hand. 
Seit ich wieder JA zu IHM gesagt habe, hat sich dieses Vertrauen in mir aufgebaut. Ganz langsam und leise hat es sich erst in Mein Herz und dann auch in meine Gedanken geschlichen: "Ja alles ist gut! Ich bin gut! Ich werde geliebt - IMMER!"
Es ist diese Kraft die hinter allem steht was ich tue!
Ich kann mir ein Leben ohne Gott gar nicht mehr vorstellen.

Und das ist auch gut so!

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Willst du jetzt meine Antworten und Lösungen für die Blockaden hören? Willst du auch für dich entdecken wie du deine Blockaden überwinden kannst?


Der nächste Termin für dieses Webinar ist erst für Mitte 2016 vorgesehen aber bis dahin gibt es eine sehr gute Video-Aufzeichnung, die du direkt bei Edudip erwerben und so oft ansehen kannst wie du willst.